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    <title>Ciwan (Lyriker)</title>
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    <description>Lyriker</description>
    <dc:publisher>Ciwan</dc:publisher>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-28T09:11:47Z</dc:date>
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    <title>Ciwan</title>
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  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5153372/">
    <title>Du sprachst aus den Flammen</title>
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    <description>Aus den Flammen sprachst du:&lt;br /&gt;
Ich will nur noch durch &lt;br /&gt;
diesen einen Tag fahren &lt;br /&gt;
Nur noch einmal diese Welt umfliegen &lt;br /&gt;
Ihren Kuss spüren &lt;br /&gt;
Ihre Sonne wie einen treuen Freund &lt;br /&gt;
in all den starren Versuchungen grüßen&lt;br /&gt;
Nur noch einmal ihr Lächeln erblicken &lt;br /&gt;
hinter dem bleiernen Glas der Systeme  &lt;br /&gt;
bevor uns die Gestirne u Dinge vergessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ciwan.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-28T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Der höchste Punkt</title>
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    <description>Was wissen schon die Anderen von dir?&lt;br /&gt;
Ist es nicht dieses Wort, dass sie dich &lt;br /&gt;
erstmals hören lässt?&lt;br /&gt;
Vieles was ihnen in die Hände fällt, zerbricht,&lt;br /&gt;
doch du hälst dich wach mit deiner&lt;br /&gt;
Unverfälschbarkeit,&lt;br /&gt;
schreitest &lt;br /&gt;
an der Feigheit u halben Revolution vorüber,&lt;br /&gt;
die sie ersticken -&lt;br /&gt;
reist &lt;br /&gt;
zu dir selbst &lt;br /&gt;
deinen Tagen&lt;br /&gt;
deinem höchsten Punkt im Weltall,&lt;br /&gt;
den dir &lt;br /&gt;
die Sprache aufzeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-28T08:40:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Sie</title>
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    <description>Sie verwirrt deine Gegenwart, alles was war, u beschwört ohne Worte deine Sinne, nur ihre Bewegungen u ihr Lächeln u du läufst mit ihr in alle Nächte u Weltrichtungen.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-28T06:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5152300/">
    <title>Sie</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5152300/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Ciwan/images/gustav_klimt_der_kuss_il_bacio_z_34929l.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;gustav_klimt_der_kuss_il_bacio_z_34929l&quot; width=&quot;67&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ciwan/images/gustav_klimt_der_kuss_il_bacio_z_34929l_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du begehrst ihre braunen Schenkel u spürst das ewige Verbundene mit ihr. &lt;br /&gt;
Du riechst ihren Duft an ihrem Hals, küsst ihre Haut, küsst lange, lange ihre Art, ihren Hals, ihre Schultern, immer verlierender in allen gekappten Sicherheiten, trinkst du von ihren Geheimnissen, ihrem süßen u wilden Rosenblut. &lt;br /&gt;
Berauscht bist du durch ihre Künste - u verloren wie in allen Weltmeeren u Sinnen -, beißt du in ihre Lippen.&lt;br /&gt;
Ihre Reize u Blicke fangen dich. Wie eine Leidenschaft, die unentrinnbar ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder u wieder u wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist du noch derselbe nach der Nacht mit ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du atmest ihren Atem - &lt;br /&gt;
u atemlos verfällst du ihr. &lt;br /&gt;
Erfüllt bist du von nur einem Tropfen ihres Wesens. Alles um euch löst sich auf. Und du wirst nur Kraft u Urgewalt u Teil des ewigen Berauschenden u Verbundenen von Mann u Frau.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T21:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5150198/">
    <title>Sie</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5150198/</link>
    <description>Wie ein Traum ist sie dir, den du zwischen den aschgrauen Hochhäusern u gescheiterten Menschen auf den Straßen der Großstadt, noch mehr, noch tiefer in dir bewahren möchtest. &lt;br /&gt;
Wie ein erfahrenes Märchen der Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ciwan.twoday.net/topics/Aphorismen&quot;&gt;Aphorismen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-26T20:58:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Wirkungen</title>
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    <description>Wir verwehren uns bei allem Schriftstellern nicht der Bescheidenheit, denn sie macht hellhörig für das Essentielle.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-19T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5130612/">
    <title>Skizze und Bilder über Südfrankreich</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5130612/</link>
    <description>Er sah schon jetzt die Landschaft Südfrankreichs &lt;br /&gt;
vor sich... &lt;br /&gt;
Während sie auf der Küstenstraße von Nizza nach St Tropez rollten, am Fuß des Massife des Maures, und er sich anfangs noch in seine Notizen verhaftete, löste er sich immer mehr von dem stummen Bogen Papier. Bald verlor er sich an den schlichten Dingen und Geräuschen um ihn herum... Der Wind, der die Verlassenheit und Schönheit des Mittelmeeres in sich barg, rauschte über die Provencestraßen. Er brauste durch Anlagen an den Scheiteln und Rücken der Weinberge. Nach einer Weile erhoben sich irgendwo dorre Wildsträucher und Festungen zwischen Pinien, über denen Seemöwen kreischten und irgendwoher läuten die bronzenen Glocken alter Dorfkirchen und er erheischte den Blick auf das Meer - &lt;br /&gt;
es tat sich der salzige Geruch der Küste auf. Er breitete sich über karstige Klippen, verfing sich teils in den Wildreben und Limonenbäumen, eilte aber nicht und umgab sie, bis er der Gruppe folgte und schließlich in den Tälern und Fischerdörfern verschwamm...&lt;br /&gt;
Als er mit den geladenen Gästen aus Düsseldorf ausstieg zu ihren Gastgebern in einem Hotel St Tropez...&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Sie</title>
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    <description>Jemanden wie sie, findet er nur sehr selten. Oft kann er jemanden kennenlernen, ob in einem Cafe oder auf einem Musikfestival, es ist nicht schwierig mit Charme, denn anderes gilt. Sie verstehen sich wirklich und es ist nichts Gespieltes oder Getäuschtes. Sie schürfen Glück in ihrer Zeit.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
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    <dc:date>2008-08-16T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5127591/">
    <title>Der Anfang ist...</title>
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    <description>Der Anfang der Liebe ist ein Licht in ihr und ihm, ein Lächeln, dass beide verbindet auch über eigensinnige Vergangenheiten und größte Entfernung. Wieder denken beide aneinander, auch wenn sie es nicht zugeben wollten.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
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  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5127582/">
    <title>Liebe ist...</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5127582/</link>
    <description>Liebe ist, wenn wir über unserem Herzen ihretwegen Himmel erfahren und ihm Flügel verleihen, die es längst verneinte. Über das aschgraue Kreuz und Quer der Großstadt und unsere Ängste einfach hinfort treiben wie weiße Wolken, sie liegen lassend für ihren Namen.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ciwan.twoday.net/topics/Aphorismen&quot;&gt;Aphorismen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-16T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5134531/">
    <title>Die Geschichte von der Dohle, Elster und der Kette</title>
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    <description>Eine Dohle u eine Elster saßen auf dem Ast eines alten Eichenbaumes u fertigten noch ihren Plan:&lt;br /&gt;
&quot;Wenn sie kommt, fangen wir an&quot;, raunte die Elster.&lt;br /&gt;
&quot;Ich gebe dir dann Bescheid.&quot;&lt;br /&gt;
Die Dohle glaubte sich der Elster gleich. &lt;br /&gt;
&quot;Danach werden wir alles teilen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wir werden es also wirklich teilen?&quot;, vergewisserte sich die Dohle.&lt;br /&gt;
&quot;Ja, das werden wir!&quot;, antwortete die Elster. &quot;Sie ist dann unser beider Besitz.&quot;&lt;br /&gt;
Die Dohle hakte nicht weiter nach, weshalb solle sie lügen, dachte sie sich. So nickte sie u willigte dem Vorhaben der älteren Elster ein. Als schon die Dorffrau aus der Waldschneise kam und den staubigen Ziegenpfad hinaufstakte, in ihrer Tasche befanden sich Goldtaler und eine glitzernde viollette Edelsteinkette, nach der sie trachteten, gab sie das Zeichen. Wie sie vereinbarten krächzte die Dohle wie ein Rabe. Sie schwirrte u flatterte an der Seite der Frau, die einige Meter zurückwich. Im nächsten Augenblick flog schon die Elster auf, mit der Kette in ihren Krallen - u kannte auch die Dohle nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Moral: &lt;/i&gt;Vertraue auch keiner älteren Elster u verwehre dich der Leichtgläubigkeit.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ciwan.twoday.net/topics/Aphorismen&quot;&gt;Aphorismen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T21:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5146194/">
    <title>Lebensglück</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5146194/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Ciwan/images/wein1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;wein1&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Ciwan/images/wein1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensglück ist es, wenn du deine Zeit am Meer erleben darfst. Der Geruch des Salzes über Schultern u Dächern. Hügel tauchen auf. Lange über den Tag schimmert die Sonne an Tonvasen und Steinbrunnen. Du grüsst den anwesenden Traum an einem Tisch im Fischerdorf, während er sich dir in seiner Schlichtheit reicht: im Schatten eines Ölbaumes.&lt;br /&gt;
© Ciwan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;la-mamma - &lt;br /&gt;
Aug 25, 21:26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stimmt.&lt;br /&gt;
es reicht eigentlich ganz wenig ...&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T21:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5133624/">
    <title>Sie</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5133624/</link>
    <description>Sie war ihm Traum. Und manchmal, wenn er wieder seine Zeit mit ihr teilen durfte, in ihrem lebensfrohen u besonderen Wesen wie ein Smaragd u ungeglaubte Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-15T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5115605/">
    <title>Auch ihr inneres Gesicht...</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5115605/</link>
    <description>Sie war hübsch u legte ihren Charakter nicht ab.&lt;br /&gt;
Auch ihr inneres Gesicht sprach uns an. So, als wollten wir es schon nach kurzer Zeit zeichnen oder schreiben und bald wie eine besondere Erzählung vermissen.&lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ciwan</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://ciwan.twoday.net/stories/5103604/">
    <title>Geschichte vom Pfau u Fuchs (Lebenskunst)</title>
    <link>http://ciwan.twoday.net/stories/5103604/</link>
    <description>&quot;Er wird darauf eingehen&quot;, sagte sich der Fuchs.&lt;br /&gt;
&quot;Fehler, wie schon viele andere machen!&quot;.&lt;br /&gt;
Wieder schlich er sich mit seiner Schlitzohrigkeit heran, trotz der süßen Rede u Versprechen, erkannte dies der Pfau u floh rechtzeitig vor ihm in das dunkelgrüne Gesträuch u bewahrte sein Leben. Wäre es wert gewesen, dass er sich der Schläue, mehr noch Täuschung des Fuchses aussetzte? Und sich einmal zu viel einließ?&lt;br /&gt;
Dafür kannte er allerart unverglommene u raue Geschichten über dessen Zweizüngigkeit. Es ist das Gleiche in anderer Rede!&lt;br /&gt;
Viele abenteuerliche Tage u Jahre u Glück erfuhr er, die den blaugefederten, stolzen Pfau in Feldern, in Gärten erwarteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Moral:&lt;/i&gt; Setze dich dort ein, wo du wirklich etwas erreichen kannst. Und wenn nicht, verliere dich nicht daran u lebe dein Leben so gut wie möglich. &lt;br /&gt;
© Ciwan</description>
    <dc:creator>Ciwan</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ciwan.twoday.net/topics/Aphorismen&quot;&gt;Aphorismen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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