18
Mai
2008

Wahrnehmung

Wahrnehmung:
Ein Stein hört nach einem Anderen. Ein Baum schaut nach anderen Linden und Eichen und Zypressen und schnürt die Distanz zwischen ihnen und einer unbegangenen Uferseite an sich.
Winde bündeln sich im Norden. Und Himmel brechen im Osten.
Und über ihnen: die Vorstellung des Menschen von Allmacht und Allwissenheit.
Wohin, wohin führt uns jener Anspruch in einem Kosmos der Uneinnehmbarkeit?
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